Gut besucht war die diesjährige Jahreshauptversammlung des „Förderkreises zum Erhalt historischer Baudenkmäler in Hohenberg“. Vorsitzender Gerhard Wilhelm führte in seinem Bericht aus, dass sich die geplante Nutzung des sanierten Milchhofs durch die Pandemie verzögert habe. Eine bittere Pille war die Kürzung des Zuschusses durch den Entschädigungsfond um 18500 Euro, weil die ursprünglich nicht eingerechnete Förderung von 35000 Euro durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz anteilig angerechnet wurde. Weitere Zuschussgeber sind dem bisher noch nicht gefolgt. Hier laufen aber noch Gespräche. Durch die Zuerkennung des Denkmalpreises des Bezirks Oberfranken in Höhe von 5000 Euro wurde der Verlust etwas abgefedert.