Politisch hat sich Hanks öffentlich immer wieder dem demokratischen Lager angeschlossen. Den Wahlsieg Trumps hielt Hanks 2016 für genauso wahrscheinlich wie dass "Raumschiffe mit Dinosauriern in roten Umhängen landen", wie er in einem Interview des Senders "Sky News" sagte. Er sprach sich bei der Wahl für die demokratische Kandidatin Hillary Clinton aus. Für viel Kritik sorgte 2025 ein Auftritt Hanks' bei der Show "Saturday Night Live", bei dem er mit einer roten Trump-Kappe einen scheinbar etwas einfach gestrickten Fan des US-Präsidenten imitierte, der einem schwarzen Mann den Handschlag verweigerte.
Hanks gilt zudem als Raumfahrt-Enthusiast, hat gleich mehrere Dokumentationen zu dem Thema gedreht und von sich gesagt, er würde sofort auf den Mond ziehen, "wenn mich meine Frau lässt". Wäre er Teil einer Mondmission, "wäre ich der Typ, der sauber macht, Witze reißt, Geschichten erzählt und alle bei Laune hält", sagte Hanks der britischen Zeitung "Daily Telegraph" - sofern sie ihm einen Platz überließen. Hanks spielte in dem Hollywood-Streifen "Apollo 13" den Astronauten Jim Lovell und schrieb in der Rolle mit dem Satz "Houston, wir haben ein Problem!" Filmgeschichte.