Eine syrische Familie ist extra vom Bodensee nach Oberkotzau gefahren, um Fernwehpark-Initiator Klaus Beer ein Schild ihrer Heimatstädte Palmyra und Deir Ez Zor zu übergeben. Die Familie ist im Jahr 2014 nach Deutschland gekommen. Sie lebte zuerst in Garmisch-Partenkirchen und wohnt seit 2021 in Stockach im Landkreis Konstanz. Mohamad Alnasser mit Ehefrau Nebal Alsalem und Tochter Njla’a nahmen fast 1000 Fahrtkilometer – hin und zurück – auf sich, um ein Schild aus ihrem Heimatland Syrien im Fernweh-Park zu präsentieren. Darüber berichtet Klaus Beer in einer Pressemitteilung.