München - Der Kauf einer Eigentumswohnung in Deutschland ist flächendeckend erschwinglicher geworden - aber in fünf Metropolen auch für Besserverdiener nach wie vor sehr teuer. Nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts IW Köln mussten Käufer aus den einkommensstärkeren 30 Prozent der deutschen Haushalte im Oktober durchschnittlich 29 Prozent ihres verfügbaren Nettoeinkommens für die Wohnungsfinanzierung ausgeben. Das lag deutlich unter der Schwelle von 35 Prozent des Haushaltseinkommens, die in der Immobilienbranche als Grenze zur Unbezahlbarkeit gilt.