Lastwagenfahrer, die eine der acht in den Gebäuden der früheren Porzellanfabrik Arzberg neu angesiedelten Firmen ansteuern wollen, werden es in Zukunft viel leichter haben. Bislang mussten die Fahrer ihre Brummis von der Jakobsburg-Straße aus in einer Haarnadelkurve durch eine sehr enge Zufahrt zwischen dem Pförtnerhaus und der Jakobsburg-Gaststätte auf das Fabrikgelände bugsieren. Das ist nun bald vorbei. Denn das gemeinnützige Kommunalunternehmen (gKU) Winterling lässt den Eingangsbereich des Firmenareals völlig neu gestalten. Ein erster Schritt dazu ist der Abbruch des früheren Pförtnerhauses.