Was geschah am 5. September?
2025: Das US-Verteidigungsressort heißt jetzt „Kriegsministerium“. Die US-Regierung will mit dem Namen die militärische Stärke der Vereinigten Staaten unterstreichen. An der rechtlichen Verbindlichkeit der Anordnung von US-Präsident Donald Trump gibt es Zweifel.
2006: Nach fast 15-jähriger Planung beginnt der Bau des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg. Statt wie geplant 2011 wird der BER erst 2020 eröffnet.
1986: Im pakistanischen Karachi kapern fünf Palästinenser ein PanAm-Flugzeug mit fast 400 Insassen. Bei der Erstürmung durch pakistanisches Militär sterben 21 Menschen.
1946: Österreich und Italien unterzeichnen in Paris einen Vertrag (Gruber-De Gasperi-Abkommen) zum Schutz der deutschsprachigen Bevölkerung in Südtirol. Erst 1992 wird eine Autonomie Südtirols international endgültig besiegelt.
1866: Am jüdischen Neujahrsfest wird in Berlin nach fast siebenjähriger Bauzeit die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße eröffnet.
Was geschah am 6. September?
2006: Mit dem höchsten Länderspiel-Sieg seit 66 Jahren - 13:0 gegen San Marino - gelangt die deutsche Fußball-Nationalmannschaft an die Tabellenspitze der EM-Qualifikation.
1991: Der Staatsrat der UdSSR unter Führung von Präsident Michail Gorbatschow beschließt die Anerkennung der Unabhängigkeit der drei baltischen Republiken Estland, Lettland und Litauen.
1986: Der bis dahin größte Museumsneubau der Bundesrepublik wird in Köln eröffnet: Das zwischen dem gotischen Dom und dem Rheinufer gelegene Museum Ludwig als gemeinsamer Neubau damals zusammen mit dem Wallraf-Richartz-Museum. Seit 2001 nutzt das Museum Ludwig den Komplex allein.
1971: Bei der Notlandung einer Maschine der Charterfluggesellschaft Paninternational auf einer Autobahn bei Hamburg kommen 22 von 121 Insassen ums Leben.
1901: Auf den US-Präsidenten William McKinley wird in Buffalo (US-Bundesstaat New York) ein Attentat verübt. McKinley stirbt am 14. September.