Mal angenommen, irgendwo in den schottischen Highlands würde eine Kapelle stehen, in der auf großen Kerzenständern die Lichter flackern. Rosen stecken dekorativ dazwischen. Und ein Granitstein wäre der Altar. Auf der Kanzel stünde eine Licht- und Laseranlage, zwischen Altar und Taufstein ein DJ mit Nebelmaschine. Dazu muss man aber nicht nach Schottland fahren: „Beat & Bible“ nennt sich das Format, das Pfarrerin Sandra Herold und Pfarrer Johannes Herold nun in der Selber Christuskirche anboten.