Rosenthal, BHS Tabletop, Könitz und jetzt Kahla – in der Porzellanindustrie jagt eine Hiobsbotschaft die nächste: Beim Porzellanhersteller Kahla laufen die Geschäfte so schlecht, dass das Amtsgericht Gera nun ein Insolvenzverfahren eröffnet hat. Das Unternehmen selbst – ein ebenso traditionsreicher wie auch bekannter Porzellanhersteller – spricht von einer Kaufzurückhaltung, die sich auch in einer schwachen Messe- und Ordersaison zeige.
Insolvenz Wieder eine Porzellanfabrik am Abgrund
Thomas Scharnagl 04.03.2026 - 23:34 Uhr