Gelb blühend und wunderschön – das Jakobskreuzkraut verbreitet sich derzeit in der Region. Besonders für Pferdehalter und Landwirte ist das aber keine gute Nachricht, denn das Kraut enthält giftige Inhaltsstoffe. Über die Gefahren, die richtige Bekämpfung und den schwierigen Spagat zwischen Artenschutz und Eindämmung der Verbreitung der Pflanze sprachen wir mit Lisa Schwemmlein, die für Pflanzenbau zuständige Mitarbeiterin des Amtes für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten in Münchberg.
Jakobskreuzkraut „Giftstoffe reichern sich in der Leber an“
Julia Ertel 19.07.2026 - 07:00 Uhr