Jährlich erleiden bis zu 250 000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Der Begriff bezeichnet laut dem Robert Koch-Institut einen „schlagartig“ auftretenden Ausfall von Gehirnfunktionen. Dabei wird ein Teil des Gehirns nicht mehr richtig durchblutet – meist weil ein Blutgerinnsel ein Gefäß verstopft. Der Schlaganfall zählt zusammen mit Herz- und Krebserkrankungen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland und ist die häufigste Ursache für bleibende Behinderung im Erwachsenenalter. Je nach der betroffenen Hirnregion entstehen Störungen oder Ausfälle verschiedener Körperfunktionen.
Jubiläum Selbsthilfe-Gruppe hilft nach Schlaganfall
Sandra Hüttner 03.09.2024 - 18:30 Uhr