Selbstverständlich geht so eine Feier nicht ohne Erwachsene über die Bühne. Und so lud Bürgermeister Rainer Klein vor dem Gottesdienst und dem Tag der offenen Tür in den hellen Räumen des Horts zu einem Sektempfang, um den am Umbau Beteiligten, allen voran der Kinderhausleiterin Katrin Söllner und Architekt Christian Drehobel, zu danken. 900 000 Euro habe der Umbau des Horts in ehemaligen Klassenräumen des Schulhauses gekostet, bei einem Eigenanteil der Gemeinde von 100 000 Euro. Das klinge im ersten Moment viel, sagte Klein, aber: „Jeder Cent ist gut in die Zukunft investiert.“ Zudem habe alleine der Kinderspielplatz, der am Vormittag von den Schülern und am Nachmittag von den Hortkindern bereits eifrig zum Spielen und Hausaufgabenmachen genutzt werde, 90 000 Euro verschlungen.