Es war schon von Anfang an ein Drama. Verantwortungslose Tiervermehrer haben vermutlich irgendwo in Ungarn junge Hunde erzeugt. Man mag sich gar nicht erst vorstellen, wie die kleinen Hündchen die ersten Wochen ihres Lebens verbracht haben. Fakt ist: Sie wurden viel zu früh von ihren Müttern getrennt. Fakt ist auch: Die Hundebabys haben nicht genug Futter bekommen. Alle wurden sie später als unterernährt eingestuft. Doch zurück zu dem Zeitpunkt, an dem skrupellose „Züchter“ beschlossen hatten, dass es nun genug sein muss, mit der Mutter-Kind-Beziehung und die „Bemühungen“ der Menschen Früchte in Form von reichlich Geld tragen sollten. Die vermutlich nur sechs Wochen alten Welpen wurden in den Kofferraum eines Autos gezwängt. Auf eine Plastikfolie wurden sie gepackt. Papierschnitzel sollten wohl auffangen, was die 20 kleinen Hunde so von sich gaben auf der langen Fahrt, die von Ungarn nach Belgien führen sollte. Wasser? Futter? Fehlanzeige.