Hitze, Trockenheit, Dürre: Die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden wird sich in den kommenden Tagen kaum abschwächen. Erneut soll es Temperaturen über 30 Grad geben. Ein Blick auf Frühjahr und Sommer 2026 – ebenso die Jahre davor – zeigt: Die Phasen mit hohen Temperaturen und extrem geringen Niederschlägen häufen sich. Für die Feuerwehren, die zunehmend durch Brände in der Natur gefordert sind, ein beunruhigendes Szenario: Mit der aktuellen Standard-Ausrüstung wird man den neuen Herausforderungen in Wald und Flur nicht gewachsen sein. „Der Klimawandel ist vorhergesagt – aber wir laufen hinterher“, mahnt der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, Karl-Heinz Banse. „Insbesondere Spezialfahrzeuge könnten wir mehr gebrauchen.“
Klimawandel und Waldbrände Feuerwehren fordern mehr Spezialausrüstung
Michael Ertel 14.07.2026 - 10:00 Uhr