Kolpingsfamilie Spiel, Spaß und Gemeinschaft

Die Kolpingsfamilie Münchberg hat beim Familienzeltlager den Kids wieder tolle Tage beschert.

Treffen vor dem Felsenkeller – gemeinsam wird dann die Unterwelt erforscht. Foto: privat

Traditionsgemäß hat wieder das das Familienzeltlager der Kolpingsfamilie Münchberg auf dem vereinseigenen Zeltplatz Hühnerloh in der Fränkischen Schweiz bei Gößweinstein stattgefunden. Spiel, Spaß, Naturerleben, Gemeinschaft, das Erleben von Abenteuern – all das waren Ziele, die sich das Team zur Aufgabe gemacht hatte. Am Anreisetag hieß es Zelte und Lagerküche aufbauen, die nähere Umgebung erkunden – und: Regeln aufstellen, um in der kommenden Zeit gut miteinander auszukommen. Schon am ersten Abend wurde das Lagerfeuer entzündet, zur Gitarre erklangen altbekannte Lieder.

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Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen hieß „Trioball“: Fußball, Volleyball und Völkerball. Teamgeist und körperliche Aktivität der Kinder wurden geweckt. Am Abend gab’s eine lustige Karaoke-Party; Applaus war der wohlverdiente Lohn für die Sängerinnen und Sänger.

Beim Erlebnistag im Wald wurden Insektenhotel und Waldlager gebaut, das Material wurde im Wald gesammelt. Ein gemeinsamer Gottesdienst, zu dem Pfarrer Sebastian Schiller extra aus Münchberg angereist war, rundete den Sonntag ab. Abends konnte jeder sein Stockbrot ins Feuer halten. Zwei Tage verbrachten die jungen Leute wegen Regens in den Erlebnisbädern Königsbad Forchheim und Cabrio Sol in Pegnitz.

Sogar in die Unterwelt zog es die Teilnehmer. Die Besichtigung des Felsenkellers in Egloffstein machte sie vertraut mit geologischen Vorgängen. 700 Meter weit ging es in den Felsen hinein. Nach einer Führung durften die Besucher selbst tätig werden, beim Steineklopfen und einer besondere Schatzsuche im Felsenkeller. Das umfangreiche und bunte Programm bot noch vieles mehr: Malen, Besuch eines Bauernhofs, Minigolfspielen, eine Wanderung, bei der unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen waren, die obligatorische Nachtwanderung... Das Feedback der Teilnehmer gab den Verantwortlichen recht, dass es sich lohnt, auch in Zeiten der sozialen Medien für Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitgestaltung auf die Beine zu stellen.