Bogota - Paramilitärs in Kolumbien haben offenbar Kaimane benutzt, um ihre Opfer verschwinden zu lassen. Das berichtet "El Tiempo" unter Berufung auf ein Gerichtsurteil gegen Mitglieder des "Bloque Vencedores de Arauca", das der Zeitung vorliege. Demnach hätte die illegale Gruppe junge Frauen getötet, mit einer Kettensäge zerlegt und die Teile in einen Fluss geworfen, in dem Alligatoren heimisch seien.
Kolumbien Paramilitärs lassen junge Frauen offenbar von Kaiman fressen
red/KNA 22.06.2021 - 12:51 Uhr