Fragt man heute, vier Jahre später, die Profis von Borussia Dortmund zum Bombenanschlag im Teambus wenige Stunden vor dem Champions-League-Spiel gegen Monaco, so sind die Antworten einhellig: Es war unverantwortlich, gut zwei Stunden später spielen zu müssen. Fragt man in vier Jahren die dänischen Nationalspieler nach der Entscheidung, das EM-Spiel am Samstag gegen Finnland trotz des Kampfes um Leben und Tod von Christian Eriksen fortgesetzt zu haben, so dürfte das Meinungsbild gleichfalls übereinstimmend ausfallen: Es war falsch.