Während sich andere in anderen Gemeinden noch zieren oder gar völlig offen ist, wer vielleicht nicht mehr antritt, macht der Himmelkroner Bürgermeister Gerhard Schneider aus seinen Plänen kein Geheimnis: „Wenn mich meine Gruppierung wieder aufstellt, würde ich bereitstehen“, sagt er und liefert die Begründung gleich mit: „Es gibt noch so viel zu tun. Vieles habe ich angefangen. Das will ich fertigstellen.“ Schneider ist seit 2002 Bürgermeister in Himmelkron. Würde er für weitere sechs Jahre gewählt, brächte er es dann auf 30 Dienstjahre als Chef seiner Heimatgemeinde. 2032 allerdings, macht der CSU-Politiker klar, werde Schluss für ihn sein. Mit dann 68 Jahren könne man aufhören, lacht Gerhard Schneider und verweist darauf, dass es Landrat Klaus Peter Söllner jetzt genau so macht.