Berlin - Im Streit um Grönland hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump zwar kritisiert, sich aber mit der Ankündigung von Gegenmaßnahmen zurückgehalten. Man wolle als Europäer "besonnen und auch angemessen" auf "solche Herausforderungen" agieren, sagte er nach Beratungen der CDU-Spitzengremien in Berlin. "Wir sind uns einig, dass wir möglichst jede Eskalation in diesem Streit vermeiden wollen."