Konzert in Hohenberg Fellow Rovers: Welthits auf dem Burgplatz

Rund 250 Gäste genießen auf dem Platz vor der Hohenberger Burg das Open-Air-Konzert der Fellow Rovers. Es war der erste Auftritt der Band nach dem Corona-Winter.

Hohenberg - Darauf haben nicht nur die Fans, sondern auch die Musiker der oberfränkischen Beat-Legende Fellow Rovers lange warten müssen: Rund 250 Besucherinnen und Besucher genossen den ersten Auftritt der Band nach dem langen Corona-Winter vor der historischen Kulisse auf dem Burgplatz in Hohenberg. Den Regeln des Infektionsschutzes entsprechend gut verteilt, bekamen die Gäste auf der großzügigen Fläche in einmaliger Atmosphäre bekannte Welthits von der legendären Beat-Formation als musikalische Leckerbissen serviert. Die Möglichkeit zum Tanzen wurde an dem lauen Sommerabend von Anfang an bestens genutzt.

Allesamt Vollblutmusiker

Auch wenn Bandgründer Josef „Archie“ Ullmann diesmal aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnte, verwöhnten seine sechs Mitstreiter, allesamt Vollblutmusiker, die begeisterten Besucher mit handgemachten Welthits von den Rolling Stones, Beatles, Hollies, Righteous Brothers, CCR oder Tina Turner und Janis Joplin. Höhepunkte bildeten die Gesangsinterpretationen von Tine Lösch und Klaus Rießbeck sowie das auf dem Rücken gespielte Gitarrenriff von Roland Rischawy zum Jimy Hendrix-Klassiker „Hey Joe“. Einen Gastauftritt hatte Fellows-Fan Martin Huscher mit dem Song „Poor Boy“ von den Lords. Für perfekt ausgesteuerten Sound und Lichteffekte, die auch die Burgmauern erleuchteten, sorgten Rainer Kohlbeck und „Charly“ Spörl.

Bürgermeister Jürgen Hoffmann freute sich, dass diese „Sommerlounge light“ auf dem Burgplatz stattfinden konnte, zumal der Auftritt der Fellow Rovers bereits für das letztjährige Wiesenfest geplant war. Sowohl Hoffmann als auch Christof Stengl, der sich um die Termine der Band kümmert, waren erleichtert, dass bei den Vorplanungen und im Ablauf alles so gut geklappt hat. Ihr Dank ging an die Helfer des FC Hohenberg beim Aufbau und an die Bewirtungsbetriebe mit Susanne Geiger an der Spitze.

Mit der Zugabe „Whatever you want“ von Status Quo fasste die Band die Stimmung des Abends zusammen – frei übersetzt: „Schäi wars!“

 

Bilder