Wie wäre es, wenn krebskranke syrische Flüchtlinge künftig in Syrien behandelt würden – und nicht mehr in Deutschland? Das fragt Michael Kretzer (62), Geschäftsführer von Max Pharma aus Gattendorf, Großhändler pharmazeutischer Produkte, vor allem für die Krebstherapie. Kretzer ist Kreisvorsitzender der Hofer Mittelstandsunion (MU) und deren gesundheitspolitischer Sprecher auf Landesebene.
Krebspatienten Behandlung in Syrien statt in Deutschland?
Uwe Faerber 12.12.2025 - 05:30 Uhr