So geplagt die Waldbesitzer im Hofer Land in diesem Jahr durch Trockenheit und Borkenkäferbefall sind – wenigstens die Preise, die sie für ihr Holz bekommen, haben sich auf relativ hohem Niveau stabilisiert. „Im Frühjahr gab es mit über 100 Euro pro Festmeter ein Hoch, wie ich es in den letzten 20 Jahren nicht erlebt habe“, sagt Frank Dietel, Geschäftsführer der Waldbesitzervereinigung Hof/Naila, auf Nachfrage. Seitdem sei der Preis zwar um rund 20 Prozent gefallen, aber er bewege sich immer noch auf einem auskömmlichen Niveau. Das heißt: „Der Preis macht eine kostendeckende Aufarbeitung des Käferholzes möglich, und es bleibt sogar noch was hängen.“