Leverkusen - Bayer Leverkusens Geschäftsführer Fernando Carro hat sich in der Debatte um die umstrittene Amtsführung des FIFA-Präsidenten mit deutlichen Worten gegen Gianni Infantino gestellt. "Wir führen jetzt einen Kampf gegen Infantino - und den müssen wir gewinnen", sagte der 62-Jährige der "Sport Bild". Der Fußball-Weltverband brauche Veränderung, eine verlässliche Führung und eine echte Wahl bei der Abstimmung über den künftigen Präsidenten im März. "Ein "Weiter so" mit Infantino sehe ich nicht, das wäre das schlechteste Ergebnis", sagte Carro.