Miami - Der nächste Fußball-Kontinentalverband hat mit einer scharf formulierten Stellungnahme den Druck auf FIFA-Präsident Gianni Infantino weiter erhöht. Der ursprünglich geplante Investoren-Deal der FIFA sei "Symptom für eine Führung, die aufgehört hat, den Fußball an erste Stelle zu setzen", teilte die für Nord- und Mittelamerika sowie die Karibik zuständige Concacaf in einer Stellungnahme mit.