KTM-Pilot Simon Längenfelders starke Antwort

Beim WM-Lauf in Flandern findet Simon Längenfelder eindrucksvoll zurück in die Erfolgsspur. Nach einem kräftezehrenden Rennen belohnt sich der Regnitzlosauer für eine Tortur.

Simon Längenfelder fährt erneut aufs Podest – allerdings schmelzen die WM-Chancen. Foto: Juan Pablo Acevedo

Beim 14. Lauf der MX2-Motocross-Weltmeisterschaft im belgischen Lommel zeigte Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Pilot Simon Längenfelder eine überzeugende Reaktion auf den Dämpfer der Vorwoche. Im tiefen Sand Flanderns sicherte sich der 22-jährige Regnitzlosauer mit den Rängen zwei und drei den dritten Platz in der Tageswertung. Es war sein siebtes Podium in der laufenden WM-Saison. Vor mehr als 40.000 Zuschauern legte Längenfelder bereits am Samstag mit Platz zwei im Qualifikationsrennen den Grundstein für eine gute Startposition. Im ersten Wertungslauf am Sonntag erwischte er einen guten Start, hielt das Tempo in der Spitzengruppe und überquerte die Ziellinie als Zweiter.

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Auch im zweiten Durchgang lag Längenfelder früh vorne und belohnte sein kräftezehrendes Rennen mit Rang drei. „Drei konstante Läufe und das ohne große Fehler – was schon einmal besser war als am vergangenen Wochenende. Darüber bin ich froh“, resümierte Simon Längenfelder nach den Rennen. In der MX2-Gesamtwertung rangiert Längenfelder nach 14 von 19 WM-Läufen weiterhin auf dem vierten Platz (598 Punkte).