Die Geflügelpest oder auch Vogelgrippe, rückt mal wieder näher an den Landkreis Kulmbach heran. Erst in Sonneberg, dann in Coburg und vor Kurzem auch im Landkreis Lichtenfels, sind Vögel gefunden worden, die an dem gefährlichen Virus verendet sind. In der Coburger Gemeinde Itzgrund sind vor wenigen Tagen 50 Enten, Gänse und Hühner auf einem Hof an der Seuche gestorben. Der Fund an einem Badesee in Michelau, Luftlinie nur etwa 17 Kilometer entfernt von der Landkreisgrenze Kulmbach, hat eine Wildgans betroffen. Nun gelte es, das Haus- und Nutzgeflügel zu schützen, hat das Lichtenfelser Veterinäramt betont und die Tierhalter aufgefordert, ihr Geflügel auf freiwilliger Basis vorsichtshalber aufzustallen. Für Halter größerer Bestände hat das Lichtenfelser Landratsamt eine Vielzahl von Vorsichtsmaßnahmen angeordnet. Wie ist die Lage in Kulmbach?
Kulmbach Behörden raten Geflügelhaltern zur Vorsicht
Melitta Burger 30.11.2024 - 14:00 Uhr