Es hat lange gedauert, doch nun ist der letzte Akt im großen „Kulmbacher Bierkrieg“ gespielt. Mit Beschluss vom 30. September hat das Oberlandesgericht Bamberg die Berufung der früheren Kommunbräu-Wirtin Foteini Batzaka gegen das Urteil des Landgerichts Bayreuth zurückgewiesen. Damit ist endgültig geklärt, wer das Recht hat und in der Vergangenheit auch hatte, über die Kulmbacher Brauereigaststätte zu bestimmen: die Kommunbräu-Genossenschaft. Für Kai-Michael Meins, den Anwalt und Vorstandsvorsitzenden der Kommunbräu, ist das ein Grund zur Erleichterung. Von einem Grund zum Feiern spricht er allerdings mit Einschränkungen.