Kulmbach - Es ist ähnlich wie bei der "Stern"-Ausgabe mit den Hitler-Tagebüchern auf dem Cover, die sich später als Fälschungen herausstellten. Derzeit reißen Kunden den Zeitungshändlern das Magazin Charlie Hebdo aus den Händen. Auch in den Kulmbacher Geschäften ist die Nachfrage groß. In Frankreich sind die neuesten Exemplare des Satiremagazins, auf das Attentäter in Paris einen Anschlag verübt haben, längst vergriffen. Am kommenden Samstag könnten möglicherweise auch Kulmbacher Kunden das Heft ergattern.