Sie leben unter einem Dach, verstehen sich offenbar eigentlich gut. Viele der 17 Bewohner der Kulmbacher Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende halten sich regelmäßig im Stadtpark auf. Dort feiern die meist jungen Männer gemeinsam, sitzen auf den Bänken, reden. Sie kommen, wie die Regierung von Oberfranken auf Anfrage mitteilt, aus Syrien, Tunesien, Brasilien und Marokko.