Sie leben unter einem Dach, verstehen sich offenbar eigentlich gut. Viele der 17 Bewohner der Kulmbacher Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende halten sich regelmäßig im Stadtpark auf. Dort feiern die meist jungen Männer gemeinsam, sitzen auf den Bänken, reden. Sie kommen, wie die Regierung von Oberfranken auf Anfrage mitteilt, aus Syrien, Tunesien, Brasilien und Marokko.
Nach der Messer-Attacke in Kulmbach "Die Verbotszonen für Messer bringen gar nichts"
Melitta Burger 27.03.2025 - 18:00 Uhr