Auf dem Weg zurück von Harald Burgers Atelier in Veitlahm ist man versucht, in der Landschaft das zu finden, was er in seinen teils übermannshohen Arbeiten als „Ästhetik des Vergänglichen“ festgehalten hat: Monochrome (einfarbige) oder wenig farbige Flächen, denen das Ausgangsmaterial Farbe selbst in ihrem zeitlichen Prozess der Veränderung Spannung und Struktur verleiht, die es zu entdecken gilt.
Kulmbacher Kulturköpfe Von Kunst und Freiheit
Klaus Klaschka 28.08.2022 - 11:38 Uhr