Konkret ging es um die Deponie-Anlagen in Höferänger und in Himmelkron. Hier entstehen nach wie vor Kosten für die Rekultivierung der Areale beziehungsweise für die Nachsorge. Im Fall von Höferänger fielen im vergangenen Jahr Ausgaben von rund 122.000 Euro an. Die Einnahmen betrugen 36.307 Euro. Landrat Jonas gleich zeigte sich dennoch froh über die finanzielle Situation, da die zum Ausgleich erforderliche Zuführung aus der Deponierücklage um 111.000 Euro niedriger liegt als der Haushaltsansatz.