Was geschah am 18. April?
2021: Zwölf europäische Fußball-Spitzenclubs wollen eine „Super League“ gründen. Der finanziell lukrative Wettbewerb wäre eine Konkurrenz zur Champions League der Europäischen Fußball-Union UEFA. Nach heftigen Protesten wird das Projekt abgeblasen.
1996: Ein israelischer Angriff auf Hisbollah-Stellungen in Südlibanon richtet ein Blutbad unter libanesischen Flüchtlingen an. 109 Männer, Frauen und Kinder kommen in dem UN-Stützpunkt im Dorf Kana ums Leben.
1966: Die erste jüdische Schule in der Bundesrepublik wird in Frankfurt am Main eröffnet.
1906: Ein Erdstoß der Stärke 8,3 erschüttert San Francisco, das Beben und die folgenden Brände verwüsten die Stadt. Nach verschiedenen Schätzungen werden zwischen 700 und 3.000 Menschen getötet.
1506: Papst Julius II. legt den Grundstein für den neuen Petersdom in Rom. Bis zur Fertigstellung und Weihe werden 120 Jahre vergehen. Die alte Basilika war im 4. Jahrhundert unter Kaiser Konstantin gebaut und für den Neubau abgerissen worden.
Was geschah am 19. April?
2021: Das Tauziehen um die gemeinsame Kanzlerkandidatur der Union entscheidet der CDU-Bundesvorstand für den Parteivorsitzenden und NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet. CSU-Konkurrent Markus Söder gibt seinen Anspruch auf. Söder hatte auch in der CDU breite Zustimmung erfahren.
2011: Reiner Haseloff (CDU) wird zum neuen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt. Nach der Landtagswahl am 20. März hatten CDU und SPD die Fortsetzung ihrer Koalition vereinbart.
1971: Die Sowjetunion bringt die erste Weltraumstation „Saljut 1“ in eine Erdumlaufbahn. Sie verglüht im Oktober 1971 in der Erdatmosphäre.
1956: In der Kathedrale von Monte Carlo heiratet Fürst Rainier III. von Monaco die amerikanische Schauspielerin Grace Kelly. Die standesamtliche Trauung hatte am Vortag stattgefunden.
1951: Die erste Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) nach dem Zweiten Weltkrieg wird in Frankfurt/Main von Bundespräsident Theodor Heuss eröffnet.