Athen/Syros - Steuerprüfer haben einem Gastro-Betrieb auf der griechischen Insel Syros 500 Euro Strafe aufgebrummt, weil sein Fisch zu frisch gewesen ist. Die Beamten hatten einem Bericht der Zeitung "To Proto Thema" zufolge 3,5 Kilogramm Zackenbarsch unter die Lupe genommen, die im Kühlraum des Betriebs lagerten. Ihre Entscheidung, dass der Fisch zu frisch sei, um zu einem bereits sieben Tage alten Kassenbeleg des Einkaufs passen zu können, begründeten sie mit der Totenstarre und dem Zustand der Augen des Zackenbarsches.