Bayreuth - Alles neu und doch alles wie immer: Die 98. Bayreuther Festspiele sind zugleich die Stunde Null in der Ära Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier. Vor der Premiere von "Tristan und Isolde" in der fünf Jahre alten Inszenierung von Christoph Marthaler war davon wenig zu merken.