Trotz heftiger Sturmböen machten sich die Spezialisten der ESM einer Mitteilung zufolge umgehend auf den Weg zum Schadensort. Sie verlegten zu zwei Anwesen eine rund 200 Meter lange Ersatzversorgung aus dem Wasserhochbehälter Wildenau, der über einen eigenen Stromanschluss verfügt. Das dritte Anwesen konnte noch über das intakte Stück der Freileitung weiterversorgt werden. Am Nachmittag war dann für die ESM-Kunden der Strom wieder da. Foto: pr.
Länderspiegel Strommast knickt um
Redaktion 10.02.2020 - 19:28 Uhr