Stuttgart/Wunsiedel (dpa/lby) - In der Initiative haben sich Bürger und Organisationen zusammengeschlossen, um den jahrelangen Aufmärschen von Neonazis in der oberfränkischen Stadt etwas entgegenzusetzen. Anlass für die Treffen der Rechtsextremen war der Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß, der in Wunsiedel begraben ist. Seit einigen Jahren ist der Aufmarsch verboten.