Als sich der Mief verzogen hatte, war der Tag auch schon wieder vorbei. Es war der elfte im Hofer Dieselprozess. Er begann mit einem unappetitlich verschmutzten Schuh, der auf dem Weg ins Gericht offenbar mit einer tierischen Hinterlassenschaft kollidiert war, und endete am frühen Nachmittag, weil einer der Angeklagten über Unwohlsein klagte und nicht mehr befragt werden wollte. Zuvor sehnten die Prozessbeteiligten und Zuschauer wohl wie nie zuvor die erste kürzere Pause am Vormittag herbei. Frischluft für alle.