Weidel will bundesweit "mindestens 40 Prozent"
Der AfD-Chefin geht es am Tag nach dem haushohen AfD-Sieg aber vor allem um eine andere Botschaft. Weidel malt das Bild von einem anstehenden Durchbruch der AfD auch auf Bundesebene. Sie spricht von einem Traumergebnis in Sachsen-Anhalt und leitet daraus ab, dass die AfD aus der nächsten Bundestagswahl "mit Abstand als stärkste Kraft" hervorgehen werde, "mit einem ganz klaren Regierungsauftrag" - und mit ihr als Kanzlerin. Das mit der Kanzlerin sagt Weidel nicht, muss sie auch nicht, denn es gilt aktuell als gesetzt, dass die AfD sie wieder als Kanzlerkandidatin aufstellt. "Die CDU/CSU wird nie mehr wieder eine Bundestagswahl gewinnen können. Das ist Fakt", fügt Weidel hinzu.