Vor dem Landgericht Hof ist am Dienstag das Verfahren gegen zwei Ungarn zu Ende gegangen, die 2,65 Millionen Euro Sozialabgaben hinterzogen haben sollen. So stand es einst in der Anklageschrift. Die Staatsanwaltschaft glaubte den Männern nicht, dass die von ihnen nach Deutschland geholten Installateure selbstständig agierten – als gleichberechtigte Mitglieder einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Stattdessen seien sie immer Angestellte gewesen, so der Vorwurf. Die Deutsche Rentenversicherung schickte den Zoll in die Spur.
Letzter Prozesstag Ungarische Handwerker werden freigesprochen
Sören Göpel-Schulze 13.01.2026 - 07:00 Uhr