Dafür nimmt er sich Zeit: Kaum 24 Stunden ist Timo Cavelius nach einem Turnier in Minsk und Lehrgang in Leipzig zu einer Stippvisite in Hof, ehe er weiter in seine Wahlheimat München fährt. Aber der Besuch bei seiner früheren Trainerin Hildegard Klust ist für den 21-Jährigen mehr als nur ein Pflichttermin. "Günter und Hildegard Klust sind wie eine zweite Familie für mich", sagt Timo Cavelius. Ohne sie wäre er, der mittlere dreier Brüder, vielleicht nicht beim Judo geblieben.