Fußballverrückte kennt die Sportwelt zuhauf, Funktionäre, Trainer, Fans. Diese "Verrückten" finden sich aber in jeder Sportart. Ein Beispiel dafür ist Henry Landeck. Der 59-Jährige hat vor genau 30 Jahren in Kulmbach aus kleinsten Anfängen heraus ein Karate-Zentrum für das original japanische Shotokon-Karate aufgebaut. Die traditionelle Kampfkunst zwischen Sport und Meditation hat er danach nicht nur in der Bierstadt, sondern Zug um Zug auch in Zentren in Bayreuth, Hollfeld und Waischenfeld mit großem Erfolg betrieben. Heute zählt Landeck als Chefinstructor mit dem sechsten Dan - von Japan Karate Association international anerkannt - zu den erfolgreichsten Karatesportlern. Und das nicht nur in Bayern, sondern deutschlandweit.