Luftbeobachtung Hohe Waldbrandgefahr in Oberfranken

Hitze und Trockenheit werden gefährlich für die Wälder. Die Bezirksregierung geht auf Nummer Sicher.

Blick aus einem Flugzeug der Luftrettungsstaffel Bayern Foto: Regierung von Oberfranken/Sophia Schießl

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und fehlender Niederschläge besteht in weiten Teilen Oberfrankens eine hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr. Die Regierung von Oberfranken ordnet daher von Samstag, 27. Juni, bis Sonntag, 28. Juni Luftbeobachtungsflüge als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken an.

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Die Flüge finden nachmittags statt, wenn die Waldbrandgefahr wegen der steigenden Temperaturen und der Freizeitaktivitäten der Bevölkerung besonders groß ist. Die Luftrettungsstaffel Bayern stellt die Luftfahrzeuge und die Piloten zur Verfügung.

Die Flugzeuge der Stützpunkte Bamberg-Breitenau und Bayreuth-Bindlach sind mit Piloten und ausgebildeten Luftbeobachtern an Bord im Einsatz, die die Wälder aus der Luft auf mögliche Brandgefahren hin absuchen. Wird ein Brand festgestellt, werden die Feuerwehren über die Integrierte Leitstelle alarmiert und die Einsatzkräfte vom Luftbeobachter zur Einsatzstelle gelotst.