Marktredwitz - Kaffee aus Nicaragua, Guatemala, Honduras, Mexiko, Kamerun, Uganda oder Kolumbien - die Päckchen reihen sich aneinander im Marktredwitzer Weltladen. Es ist einer von 15 Läden des Vereins "Solidarität in der Einen Welt" im ostbayerischen Raum. "Wir setzen auf fair gehandelten Kaffee", betont Vorsitzender Ulrich Frey aus Arzberg. Das Ziel des Fairen Handels sei die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kleinbauern und Handwerkern in Ländern der Dritten Welt.
Marktredwitz Fair gehandelter Kaffee hilft den Armen
Peggy Biczysko 30.09.2019 - 20:02 Uhr