Na, so schlimm wird es schon nicht werden. Unmittelbar nachdem die US-Amerikaner den narzisstischen Immobilien-Tycoon Donald Trump zum 45. Präsidenten ihres Landes gewählt hatten, betraten Teile der deutschen Wirtschaft und Politik eilig das diplomatische Parkett. Wirtschaftsverbände und -kammern beschwichtigten und gaben sich pragmatisch. Sie verwiesen auf das stabile gemeinsame Fundament, auf dem die engen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und den Vereinigten Staaten aufgebaut seien. Der CSU-Bundestagsabgeordnete und USA-Kenner Dr. Hans-Peter Friedrich ließ wissen, er sei überzeugt, dass Trump ein guter Präsident sein wird.