Zum dritten Mal war Friedrich Merz bereits als Kanzler in Washington. Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist zunächst klar: Die beiden können gut miteinander. Sie haben eine politische Arbeitsbeziehung entwickelt, die zumindest dazu führt, dass Trump – hinter verschlossenen Türen – den Ausführungen und Argumenten des deutschen Regierungschefs zuhört. Das ist nicht sehr viel. Aber doch deutlich mehr, als es einer ganzen Reihe anderer europäischer Regierungschefs zurzeit gelingt.
Merz trifft Trump Mageres Ergebnis im Oval Office
Rainer Pörtner 04.03.2026 - 15:14 Uhr