Mit ihrem Stadtausweis in der Hand und großer Vorfreude seien in dieser Woche mehr als 110 Buben und Mädchen in die Kinderspielstadt „Mini-KU“ gestartet. Dabei handele es sich um mehr als ein Ferienprogramm, betont die Arbeiterwohlfahrt in einer Pressemitteilung. Die jungen Teilnehmer würden Demokratie und Arbeitswelt unmittelbar erleben: Sie wählten ihren Oberbürgermeister, stimmten über Projekte ab, verdienten die eigene Währung „Kuros“ und gestalteten ihr Zusammenleben aktiv mit.