Minister Aiwanger auf Spontanbesuch in Münchberg

red
Vor der Klinik-Baustelle: (von links) Max Petzold, MWG und zweiter Bürgermeister, Minister Hubert Aiwanger, MWG-Mitglied Stefan Schlegel und Rainer Ott, Orts- und Fraktionsvorsitzender der MWG. Foto: MWG

Der Wirtschaftsminister kündigt sich kurzfristig bei der Münchberger Wählergemeinschaft an. Diese zeigt ihm die Stadt und berichtet über Sorgen, Erfolge und Projekte.

Hoher Besuch hat sich kürzlich spontan beim MWG-Vorsitzenden Rainer Ott in Münchberg angemeldet: Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) war in der Nähe unterwegs und machte einen Besuch in der größten Stadt im Landkreis Hof möglich. Dank sehr guter Verbindungen zur MWG (Münchberger Wählergemeinschaft ) und trotz seines vollen Terminkalenders war es ihm nach eigenem Bekunden ein großes Anliegen, gerade auch hier vor Ort Gespräche zu führen, wie es in einer Mitteilung heißt.

Max Petzold, MWG-Urgestein und zweiter Bürgermeister von Münchberg, der Fraktions- und Ortsvorsitzender der MWG, Rainer Ott, und MWG-Mitglied Stefan Schlegel gaben einen Einblick in die Stadt.

Die Gastgeber führten den Minister durch die Innenstadt und erläuterten ihm die verschiedenen aktuellen Ideen und Projekte, aber auch die Sorgen und Nöte. Themen waren unter anderem die Bemühungen, die Zahl der Leerstände zu reduzieren, und die Projekte im Bereich Denkmalschutz. Wichtig war es den Münchbergern, nicht nur Negatives zu präsentieren, sondern auch die Investitionen, die Münchberg fit machen sollen für die Zukunft: das Schützenhaus als zukünftiges Kleinod der Stadt, der Neubau des Klinikums, in das auch der Freistaat viel Geld investiert, und das Grüne Zentrum mit Landwirtschaftsschule, Landwirtschaftsamt, Maschinenring, Bauernverband und der zentralen Vergabestelle der Führungsakademie.

Laut Mitteilung war sich Aiwanger mit Petzold, Ott und Schlegel einig: „Münchberg muss sich nicht verstecken. In der Stadt und für die Stadt tut sich viel.“ red

 

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