Erik sitzt gut gelaunt auf einer Gartenbank vor dem Selbstversorgerhaus Dressel in Warmensteinach. Im Speisesaal macht der Rest der Gruppe gerade noch Frühstück, die angeregten Gespräche sind durch die offenen Türen bis ins Freie zu hören. Erik ist Ende 50, aufgeschlossen, redet gerne und kommt wie die anderen deutschen Teilnehmer aus der Nähe von München. Wie alt er genau ist, das weiß er nicht. Mit Zahlen kann er nichts mehr anfangen seit seiner Erkrankung. „Alzi“ nennt er sie fast liebevoll, die Alzheimer-Erkrankung, die bei ihm mit 52 Jahren diagnostiziert wurde.