Drei von fünf Verhandlungstagen sind bereits vergangen und im Fall der getöteten Eva-Maria H. (40) zeichnen sich die Abgründe der Bluttat immer genauer ab. Der angeklagte Alexander G. (38) hat zuletzt auf Nachfragen von Richterin Jana Huber und Staatsanwalt Christoph Gillot zugegeben, dass er sein Opfer aus unerfüllten sexuellen und partnerschaftlichen Wünschen am Abend des 30. November 2024 mit einem Kabel erwürgt hat.