Aus dem Feiern ist Simon Längenfelder schnell wieder rausgekommen und widmet sich nach dem Triumph von Darwin schon wieder neuen Aufgaben. Vergangene Woche weilte der Regnitzlosauer schon wieder in Deutschland, in Wolfsburg verarbeitete er das Regen-Chaos von Australien – und gewissermaßen auch die Folgen. Mit dem Jetlag hatte der Motocross-Fahrer zwar noch zu kämpfen, doch die Freude über die Weltmeisterschaft in einem Final-Thriller war ihm noch Tage später anzumerken. Ganz so, als ob die Freude über den Titel die Müdigkeit schnell vergessen lässt.
Motocross Der Weltmeister will den nächsten Erfolg
Marcus Schädlich 02.10.2025 - 11:29 Uhr