Dass das Wetter in Oberfranken oftmals schlecht ist, weiß Simon Längenfelder aus seiner Jugend. Der Motocross-WM-Fahrer aus Regnitzlosau hat in den Anfängen seiner Karriere so manche Fahrt durch den tiefen Schlamm der Region erlebt. Eine Erfahrung, die ihm nun wohl auch zugutegekommen ist. Denn das, was der 20-Jährige an diesem Wochenende beim Grand Prix of Castilla la Mancha in Cozar erlebt hat, kann man vor allem als eins bezeichnen: eine Schlammschlacht.